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St. Marien ...

... und seine Kirche in Daten & Fakten

1286

Das Neue weniger Jahre zuvor in Neuenkirchen gegründete Kloster wird nach Bredenbeck verlegt. Da in Buxtehude bereits ein Kloster vorhanden war, bürgerte sich für das Koster in Bredenbeck bald der Name Neues Kloster ein und aus diesem Grund erhält der Ort später den Namen Neukloster. Im Laufe der Zeit entsteht eine umfangreiche Klosteranlage mit ansehnlicher Klosterkirche.

1499

Die Schwarze Garde zieht durch Neukloster und setzen die Klosterkirche in Brand. Alle Nonnen können sich sowie einige Kunstschätze jedoch aus der Kirche retten und fliehen nach Buxtehude. Die Kirche selbst brennt bei dem Anschlag bis auf die Grundmauern nieder.

1500

Die Klosteranlage wird wieder aufgebaut und dank einer großzügigen Unterstützung der Hamburger und Lüneburger Ratsherren die Klosterkirche mit ihr.

1800

Die erst 300 Jahre alte Kirche verfällt mehr und mehr

1878

Teile der Nordwand mussten durch Stützpfeiler gesichert werden. Es droht die Schließung wegen Einsturzgefahr. 

1902, 9. Juli

Grundsteinlegung für die neue Kirche nur wenige Meter nördlich von der alten Klosterkirche entfernt.

1903, 22. Juni

Richtfest der neuen Kirche.

1903, 29. November

Letzter Gottesdienst in der alten Klosterkirche

1904, 20. März

Einweihung der neuen Kirche.

1904, Winter

Die alte Kirche wird vollständig abgerissen. Die Lage der ehemaligen Grundmauern wird Jahre später durch eine besondere Pflasterung des Kirchplatzes nachgestellt.

Weitere Fakten zur Geschichte der Kirchengemeinde bis hin zur Gegenwart sind im Buch von Pastor Christian Fuhst "100 Jahre St. Marien Neukloster" nachzulesen.